43 Milliarden Euro Schaden durch Datendiebstahl, Spionage und Sabotage

 

Kriminelle Attacken treffen Industrieunternehmen besonders hart: Laut einer Studie des IT-Branchenverbands Bitkom und des Bundesamts für Verfassungsschutz wurden 7 von 10 Industrieunternehmen Opfer von Sabotage, Datendiebstahl oder Spionage in den vergangenen zwei Jahren.

 

Am häufigsten ist der Täter im Umfeld der Unternehmen bei den Mitarbeitern oder ehemaligen Mitarbeitern zu suchen. 63 Prozent der über 300 befragten Unternehmen wurden von ihnen geschädigt. Damit landeten diese mit deutlichem Abstand vor Kunden, Lieferanten und Wettbewerbern (48 Prozent). An dritter Stelle kommen nach Angaben des Bitkoms bereits die Hobby-Hacker, die mit 29 Prozent noch vor der organisierten Kriminalität (17 Prozent) liegen.

 

Mitarbeiter sind es, die auf der anderen Seite aber auch dafür sorgen, dass kriminelle Handlungen aufgedeckt werden. Die Sensibilisierung von Mitarbeitern ist hierbei also immer noch der beste Schutz vor Datenspionage und -Sabotage.

 

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