Neue Masche: Gefälschte Microsoft-Support-Anrufe

In letzter Zeit machen vermehrt Fälle Schlagzeilen, bei denen es darum geht, dass sich Cyberkriminelle als Microsoft Supportmitarbeiter ausgeben. Sie überreden ihre Opfer dazu, ein Fernwartungstool auf ihren Rechnern zu installieren und können dann die Kontrolle des Rechners übernehmen, Daten ausspähen und den Benutzer aussperren. Unter dem Vorwand, den Zugang aus Sicherheitsgründen blockieren zu müssen beziehungsweise wegen einer im Verlauf des Supporttelefonats angeblich entdeckten vermeintlich abgelaufenen Benutzerlizenz verlangen die Betrüger die Überweisung eines bestimmten Geldbetrages. Tatsächlich ist es möglich, per Fernwartung einen Rechner so zu manipulieren, dass der Zugriff bis zur Entsperrung nach Eingang des „Lösegeldes“ nicht mehr möglich ist.

List + Lohr Kunden sind vor dieser Masche weitestgehend geschützt. Sie kennen ihre Ansprechpartner persönlich. All-In Kunden müssen sich zudem über das Lizenzmanagement grundsätzlich keine Gedanken machen.

Wer kein List + Lohr Kunde ist und Opfer eines Fake Hotline Betruges oder Betrugsversuches geworden ist, kann sich hier melden:

support.microsoft.com/reportascam

Share on facebook
Share on linkedin
Share on xing
Share on pinterest
Share on email

Kontakt

Was für Sie auch interessant sein könnte

Weitere Artikel

Ratgeber

Einsatz von Telefaxen ist nicht datenschutzkonform

Der Thüringer Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit hielt die Übermittlung sensibler personenbezogener Daten mit Verweis auf §88 TKG für zulässig. Der Bremer Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit bezog jetzt hierzu jedoch klar Stellung.

Ratgeber

WhatsApp-Alternativen: Messenger im Überblick

Nicht zuletzt durch das Vorhaben, alle Nutzerinnen und Nutzer den neuen Nutzungs- und Privatsphärebestimmungen zustimmen und sich damit weitreichende Befugnisse für eine Datenweitergabe an Facebook einräumen zu lassen, stellen sich viele erneut die Frage, ob WhatsApp als Messenger tatsächlich noch geeignet ist.

Ratgeber

Datenschutzrechtliche Fragen zu Corona-Tests von Beschäftigten

Arbeitgeber müssen seit 22.04.2021 allen Beschäftigten, die nicht ausschließlich in ihrer Wohnung arbeiten, mindestens einmal wöchentlich einen Corona-Test anbieten. Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht hat hierzu kürzlich eine Orientierungshilfe zum datenschutzrechtlichen Umgang bei Corona-Tests von Beschäftigten veröffentlicht.

DATEV Infotag

DATEV Infotag am 23. Juni 2021

Wir informieren Sie im Rahmen unseres Online-Infotags über neue Funktionen bei den DATEV-Lösungen Unternehmen Online und Meine Steuern sowie die Einführung in die Arbeit mit digitalen Belegen und Dokumenten mit DATEV DMS.

Jetzt für den Newsletter anmelden

Newsletter